Mittwoch, Dezember 13, 2006

Frohe Weihnachten


Einen Tag nach Thanksgiving beginnt hier der Christbaumverkauf.
Die Weihnachtsbäume werden (auch schon zu Hause) aufgestellt und das verrückte Christmas-Shopping beginnt.
Die Leute auf den Straßen und in den Geschäften werfen mit Floskeln wie "Happy Holidays" und "Merry Christmas" um sich.
Es ist spannend das vorweihnachtliche Treiben in einem anderen Land zu beobachten.
Im Laufe der letzten Wochen wurden immer mehr Häuser weihnachtlich mit Lichterketten etc. dekoriert und im Einkaufszentrum sitzt "Santa Claus" und wartet darauf, dass die Kinder auf seinem Schoß sitzen und ihm ihre Weihnachtswünsche ins Ohr flüstern. (Ich wollte ja auch zu "Santa", aber ich habe mich dann doch nicht getraut. Vielleicht nächstes Jahr!)
Aber trotz all dem weihnachtlichen Schnick-Schnack will - für mich - keine rechte Weihnachtsstimmung aufkommen.
Woran das liegt, weiß ich auch nicht so genau. Vielleicht an der Tatsache, dass es hier nicht kalt genug für eine "richtige" Adventszeit ist? Dass es hier keinen Christkindl-Markt gibt?? Oder daran, dass es einfach "anders" ist als zu Hause?
Ich weiß es nicht. Aber es ist auch nicht so schlimm, es nicht zu wissen ...
Denn es ist - trotz mangelndem Advents-Feeling" - immer noch toll hier.
In diesem Sinne:
Happy Holidays und Merry Christmas!

Freitag, November 24, 2006

Fort Point

Nach dem vielen Truthahn war es heute an der Zeit, dass wir uns ein wenig bewegen.
Wir haben uns also auf den Weg gemacht und sind vom Castro mit dem Bus Richtung Marina Blvd. gefahren, um dort durch die Golden Gate National Recreation Area (Naherholungsgebiet) über Fort Point zur Golden Gate Bridge zu spazieren.
Die Golden Gate National Recreation Area wurde 1972 vom amerikanischen Kongress beschlossen. Dieses Freizeitgebiet sollte verhindern, dass diese Küstengebiete in irgendeiner Weise kommerziell genutzt oder verbaut werden. Das Areal der Golden Gate National Recreation Area (kurz: GGNRA) umfasst auf rund 1900 Quadratkilometern Inseln und Küstenstreifen, historische Gebäude und im Gebiet von Marin County Wildgehege, Picknickplätze und über 150km Wanderwege.
1994 wurden große Teile des ehemaligen Militärgeländes Presidio diesem Freizeitgebiet zugesprochen, das nun entlang der Küste vom Aquatic Park über Marina Green, Presidio, Baker Beach bis nach Land's End führt.
Auf dem Weg hinauf zur Golden Gate Bridge haben wir noch einen Blick auf Fort Point geworfen.
Fort Point ist eines der frühesten Militärgebäuden des amerikanischen Westens.
Es liegt unterhalb der Golden Gate Bridge und wurde 1853-1861 zur Abwehr von Angriffen auf San Francisco errichtet, aber die dort stationierten Soldaten konnten angeblich ihr Pulver sparen und die 120 Kanonen wurden nur zu Saluten abgefeuert.
1896 wurde das Fort aufgegeben, 1933-1937 diente es als eine Art Bauhütte während des Baus der Golden Gate Bridge. Etwa 100 Soldaten bewachten es in der Zeit des zweiten Weltkriegs.
1979 wurde es vom Kongress zu einer historischen Stätte erklärt und wird nach und nach wieder instandgesetzt.
EIn langer, wunderschöner Spaziergang, den wir bestimmt nicht zum letzen Mal gemacht haben!

Donnerstag, November 23, 2006

Thanksgiving



Thanksgiving!
Roland hat sich ein traditionelles Thanksgiving-Dinner gewünscht und ich (wir ihr alle wisst) koche wirklich gerne, aber so einen großen Vogel habe ich mir dann doch nicht zugetraut.
Aber da man in USA ja (fast) alles fix und fertig bestellen kann, haben wir bei Mollie Stones ein komplettes Thanksgiving Dinner - inklusive der Beilagen - bestellt. Dank Angelika haben wir den großen Vogel auch sicher nach Hause gebracht und nach und nach alles aufgewärmt.
Mike, Angelika und Michael haben uns tatkräftig beim Verspeisen des Vorgels unterstützt - trotzdem habe ich das Gefühl, dass wir noch bis Weihnachten von den Überresten des Truthahns zehren können.
Hier einige Bilder von einem herrlichen Tag!
Und nächstes Jahr wird das Thanksgiving-Dinner dann ganz "kalifornisch-gesund" mit einem TofuTurkey einem so gennanten Tofurey gefeiert!
(Klickt mal auf das Bild mit dem Riesen-Truthahn ... dieser war Teil einer "Thanksgiving Deko" vor einem Einkaufzentrum in Emeryville!!! )

Dienstag, November 14, 2006

Das erste Ma(h)l

Gestern hat es zum ersten Mal - seit wir hier sind - den ganzen Tag geregnet.
Nicht besonders schhön, aber immer noch besser, als die Kälte zu Hause in Deutschland!

Zudem gab es gestern das erste selbstgekochte Mahl in unserer neuen Wohnung.
Nachdem wir ja all unsere Lebensmittel, Gewürze etc. in Deutschland lassen mussten, muss die Küche nun von Grund auf an mit Salz, Peffer % Co. neu bestückt werden.
Insofern haben wir uns für ein sehr unkompliziertes Gericht entschieden.
Pasta mit Cocktailtomaten und Rucola.

ProstMahlzeit!

Freitag, November 10, 2006

Fernsehabend


Unser erster DVD-Fernsehabend in der neuen Wohnung!!!
Wir haben uns einen kleinen LCD-Fernseher geleistet und natürlich musste der erste Film, den wir uns auf diesem Fernseher anschauen, in San Francisco spielen.
Wir haben uns für einen Klassiker entschieden: Alfred Hitchcocks "Vertigo".

Neuer Ohrwurm

Damit der Josef endlich den "Lama Song" aus dem Kopf bekommt ...
Hier der derzeit ultimativ nervigste Ohrwurm: Banana-Phone
Macht garantiert bekloppt!
Wer findet einen, der mindestens genauso schlimm ist??? (Peanut Butter Jelly Time ist alt und gilt deshalb nicht!)

Umzugsbedingte Post-Pause

Chronische Unlust ist nicht der Grund dafür, dass ich derzeit so wenig poste.
Aber - man staune - unsere Sachen sind angekommen!
Wir versuchen die Zeit zu nutzen, um uns möglichst schnell ein neues, gemütliches Zuhause zu basteln.
Eigentlich waren wr der Meinung, dass wir bereits in München schon gut ausgemistet hatten.
Dennoch fällt uns hier gelegentlich noch das ein oder andere Teil in die Hand, dass wir nicht unbedingt mitnehmen wollten.
("Mei, wieso hast denn des noch eingpackt?")

Das Schöne ist, dass man hier seine Sachen sehr viel unkomplizierter loswerden kann. Kein Wertstoffhof, kein lemminghaftes auf dem Flohmarkt-Sitzen ...
Denn im Gegensatz zu Deutschland kann man sich hier einfach am Wochenende mit seinem ganzen Krempel - den man verkaufen möchte - vor seine Haustür setzen und einen so genannten "Garage Sale" veranstalten (sehr beliebt bei den Amerikanern).
Unkomplizierter und zeitsparender kann man auf der in San Francisco so beliebten Craigslist wirklich alles verkaufen und finden (von der Taschenlampe bis hin zum Partner fürs Leben).
Wem aber ein Inserat oder ein Garage Sale immer noch zu mühsam ist, der kann seine Sachen auch einfach mit einem Zettelchen ("For Free") versehen auf den Bürgersteig stellen. Und man staune: Vom einfachen Taschenbuch über die Stehlampe bis hin zur Couch werden diese Dinge urplötzlich weg sein.

Dienstag, Oktober 31, 2006

Umzug

Wir sind umgezogen!
Seit letztem Freitag wohnen wir in unserer Wohnung!!!
Obwohl ... "Umzug" kann man das noch nicht wirklich nennen.
Denn unsere Sachen sind leider immer noch nicht angekommen.
Aber nichts desto trotz fühlen wir uns auch jetzt schon in unseren neuen - noch recht leeren - vier Wänden sehr wohl!
Wieso auch nicht?? Schließlich haben wir ja alle Zeit der Welt, um die Wohnung einzurichten (und auf unsere Sachen zu warten) - zudem braucht man ja wirklich nicht viel ...

Lustige Haushaltsgeräte

Erfunden wurde der Staubsauger zwischen 1870 und 1876 in den USA.
Im Jahr 1876 wurde Anna und Melville Bissell ein Patent für ein Gerät erteilt, das auf einem Pferdewagen montiert war. Von dort wurde dann per Schlauch das Haus gereinigt. Die Luftpumpe dieser Sauger wurde von Hand betrieben.


Sieht nicht auch ER ein bisschen danach aus??

Unser neuer Staubsauger!
Optisch eine Mischung aus Fisher Price-Spielzeug und einer Höllenmaschine!
Akustisch kommt es einem Düsenflugzeug gleich!
Unsere neuen Nachbarn werden uns lieben!

Ich bin ja schon gespannt, wie dann unser neuer Toaster aussehen wird

Dienstag, Oktober 24, 2006

The Decemberists

Unsere Leidenschaft für Konzerte ist auch in den USA ungebrochen.
So haben wir das Angebot einiger Bekannten, sie am 20. Oktober zu den "Decemberists" zu begleiten, gerne angenommen.
Im Warfield-Theatre tobte die Menge zu intelligenter und unterhaltsamer Musik der sechsköpfigen Band aus Portland.
Schlaue Texte und musikalisches Können zogen auch uns - die vorher noch nichts von der Band gehört hatten - schnell in ihren Bann!
Mich persönlich hat die Musik ein wenig an die Levellers, Pogues und REM erinnert.
Und wer sich selbst ein Bild von den „Decemberists“ machen möchte: sie sind am 18.02. live im Ampere in München (gleich neben der Muffathalle) zu erleben!
Hier kann man auch ein bissl reinhören ...

Montag, Oktober 23, 2006

Dolores Park


Zwischen 18-ter und 20-ter Straße, Mission und Church befindet sich der (zwei Blocks umfassende) Dolores Park. Für deutsche Ohren hört sich das vielleicht ein wenig merkwürdig an. „Park“??? Denn Dolores Park ist im Vergleich zum englischen Garten in München oder dem Golden Gate Park hier in San Francisco eher eine etwas größere Grünfläche. Aber egal ... denn die Anzahl an spielenden Hunden, picknickenden und sonnenbadenden Menschen zeigt es: Dolores Park ist wunderschön und überaus beliebt. Kein Wunder, bei der Aussicht!
Ansonsten: hier noch einge Bilder vom Wochenende!

Mittwoch, Oktober 18, 2006

Doggy Party



Geburtstag feiern mal anders.
Am Wochenende wurden wir zu einer Hunde-Geburtstags-Feier eingeladen.
Der Yorkshire-Terrier einer Bekannten wurde ein Jahr alt.
Geschenke blieben natürlich auch nicht aus. Da die Amerikaner ihre vierbeinigen Freunde ganz besonders lieben, gibt es in jedem Stadtviertel mindestens einen Laden, in dem man für viel Geld die verrücktesten Sachen für Hunde und Katzen Kaufen kann. Angefangen vom Glitzerhalsband, über ausgefallene und durchaus nicht unschicke „Kleidung“ bis zur Bio-Nahrung lässt sich hier alles finden, was das Tierbesitzerherz höher schlagen lässt.
Wir wollten natürlich auch nicht mit leeren Händen auf der Feier antanzen und da Halloween vor der Türe steht, haben wir ein kleines Teufelchen-Halloween-Kostüm für den kleinen Yorkshire-Terrier (namens Seamus) und ein Hunde-Geburtstags-Küchlein besorgt.
Seamus war allerdings schon verkleidet. Er trug den ganzen Tag kleine Vampir-/Fledermausflügel und der Mops Sadie machte eine durchaus schicke Figur in einem Stinktier-Kostüm!
Ein sehr lustiges und gemütliches Fest in einem hübschen Garten im Noe Valley, das wir sehr genossen haben.

Dienstag, Oktober 17, 2006

Führerschein (Teil1)


Um hier in Zukunft auch sicher auf den kalifornischen Straßen unterwegs zu sein, werden alle Einwanderer in diesem Bundesstaat dazu angehalten, die theoretische wie praktische Führerscheinprüfung abzulegen.
Diese Tatsache hat mich nicht besonders begeistert (ich hasse Führerschein-Prüfungen) – wie man auf dem Foto auch unschwer erkennen kann.
Aber am letzten Freitag haben wir dann doch in den sauren Apfel gebissen und uns auf den Weg zum DMV gemacht.
In einem riesigen Großraumbüro mit ca. 30-40 Schaltern warten die „gut gelaunten“ DMV-Angestellten darauf, dass man sein Anliegen vorbringt. Nachdem wir ja schon die ultimativen Horror-Geschichten vom DMV gehört haben, war ich erstaunt, dass alles relativ problemlos ablief.
Zuerst wurde natürlich abkassiert; kontrolliert, ob das Antragsformular korrekt ausgefüllt wurde; der Pass kopiert; ich wurde zu einem anderen Schalter geschickt, an dem ein Passbild gemacht wurde und dann wurde man wieder zu einem anderen Schalter geschickt, wo mir der theoretische Test in die Hand gedrückt wurde. In einer Art „Wahlkabine“ durfte ich mich dann – umgeben von dem unglaublich lauten Geräuschpegel des DMV-Großraum-Büros – den Fragen widmen. Und: ta dahhh – den theoretischen Test haben wir schon mal bestanden. Auch wenn die Fragen nicht immer ganz einfach zu Verstehen waren, wie z.B.:
„ Auf der Autobahn sollten Sie vorausschauender fahren als auf Ortsstraßen:
a) um mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen
b) weil der Bremsweg bis zum vollständigen Stillstand des Fahrzeugs ¼ Meile (ca. 400 m) beträgt
c) weil es Ihnen hilft, mit dem Verkehr mitzuhalten.
Richtig ist Antwort „a)“. Allerdings dachte ich, dass man nicht nur auf Autobahnen vorausschauend fahren soll, um Gefahren frühzeitig zu erkennen, sondern auf ALLEN Straßen und habe mich deswegen für die (falsche) Antwort „b)“ entschieden.

Samstag, Oktober 14, 2006

Oktoberfest an der Bay

Dieses Wochenende findet in San Francisco das "Octoberfest" statt.
Aber für uns ist das nicht wirklich attraktiv.
Denn der Eintritt kostet $15 und es gibt dort nur Spaten-Bier zu trinken!
Aber ein Mädel vom San Francisco German Stammtisch ist wohl mit ihren Freunden dort gewesen und hat ein kleines Video gedreht, dass man bei YouTube anschauen kann.
Hat mit unserer Wies'n nicht wirklich viel zu tun und erinnert mich schmunzelnderweise an den ersten Teil von
Grumpy Old Man
. Walter Matthau und Jack Lemmon tanzen auch hier bei einem amerikanischen Oktoberfest Polka zu "lustiger" Akkordeon-HumTaTa-Musik.
Ich bin echt froh, dass ich mir diese $15 gespart habe!
Was für ein Wahnsinn!

Donnerstag, Oktober 12, 2006

Fisherman's Wharf



Touristentreffpunkt Nummer 2 (nach Golden Gate Bridge) ist wohl der Hafen von San Francisco.
Am Pier 39 tummeln sich grunzend die Seelöwen und von hier aus hat man auch einen wunderschönen Blick auf Alcatraz und die Golden Gate Bridge.
Fisherman's Wharf liegt gleich nebenan. Eine Touristen-Hochburg mit unzähligen Läden mit Dingen, die die Welt nicht braucht.
Und wer sich von dem ganzen touristischen Trubel nicht vergraulen lässt, der kann an der ein oder anderen Bude auch ein Fischgericht verspeisen.
Besonders beliebt ist die Muschelsuppe "Clam Chowder", die in einer ausgehöhlten Semmel (Bread Bowl) serviert wird.
Besonders schön fand ist die Fahrt mit der Tram-Linie "F" vom Castro die Market Street hinunter direkt zum Fishermans Wharf.
Die hier eingesetzten alten Trambahnwägen, die so genannten "historic Streetcars" sind besonders charamant und auf dieser Fahrt durch Downtown kann man einiges von der Stadt sehen!

Montag, Oktober 09, 2006

Hardly Strictly BlueGrass Festival

San Francisco hatte dieses Wochenende viel zu bieten.
Das erste Oktoberwochenende gehört traditionell der "Fleet Week", einem Spektakel mit Flottenparade, "Red Bull"-Air Race und einer Luftfahrtshow. Kriegsschiffe drängeln sich im Wasser und in der Luft werden fliegerische Höchstleistungen geboten.
Eigentlich darf man den Einwohnern von San Francisco normalerweise nicht mit Militärmanövern kommen, denn schließlich
gilt die ehemalige Hippie-Hauptstadt als eine der liberalsten Städte der USA. Aber einmal im Jahr - so scheint es - darf auch hier die Navy ihr "Können" demonstrieren.
Mir persönlich hatte das alles einen zu militanten Touch, deswegen haben wir auch lieber dem BlueGrass Festival im Golden Gate Park beigewohnt.
Sonne, viele Menschen, gute Musik, ein wunderschöner Park - einfach herrlich!!

Auf der Suche ...

... nach einer geeigneten Wohnung lernt man die Stadt am besten kennen.
Die letzte Woche habe ich meine Tage damit verbracht, Wohnungsanzeigen zu studieren, Besichtigungstermine zu organisieren und Wohnungen zu vergleichen.
Das Wetter ist auch herrlich und so ist es eine wahre Freude durch die Stadt zu fahren und die Häuser zu bestaunen.
Und das Gute daran: langsam aber sicher lerne ich mich zu orientieren.
Hier einige Bilder von unserem wochenendlichen (?) Streifzug durch die Stadt.

Montag, Oktober 02, 2006

Street Fair

Gestern Nachmittag sind wir zufällig im Castro-Viertel in den "33-ten Street Fair" geraten.
Das ist ein Straßenfest, bei dem man einen kleinen Obolus Eintritt zahlt, der dann dem Viertel und wohltätigen Zwecken zukommt. Ähnlich wie beim Straßenfest rund um den Gärtnerplatz in München geht es hier zu: Bunt, laut und auch gerne ein wenig verrückt.

Servus


Wie versprochen noch einige Bilder
von unserer Abreise am 27.09.
An dieser Stelle nochmals ein "Herzliches Danke" an Andrea und Oiver, die sich mit Ihrem Transparent so viel Mühe gemacht haben!

Freitag, September 29, 2006

Kaffee in S.F.

Bevor ich mich in den nächsten Tage daran mache, die Bilder der letzten Tage zu sortieren und Texte zu schreiben, um Euch einen eingermaßen chronologischen Überblick über unsere ersten Tage "in der Fremde" zu verschaffen, könnt Ihr hier schon mal einen Eindruck von dem Café Murano bekommen, in dem wir derzeit so an die drei Stunden am Tag verbringen.
Schuld daran ist neben dem herrlichen Kaffee (unsere 10-er Karte ist bestimmt nächste Woche schon voll) und dem netten Service auch die Tatsache, dass wir hier umsonst surfen können.
Und das ist für uns diese Tage sehr wichtig, da wir unsere Wohnungssuche ausschließlich über Craigslist in Angriff nehmen, die uns auch von einigen Immobilienagenturen empfohlen wurde.
Wir haben uns auch schon ein wenig umgesehen und einige Wohnungen besichtigt, aber etwas wirklich "Schönes" und erschwingliches haben wir bisher noch nicht gesehen.