Rosa Wolken ...
Sonntag, Juli 21, 2013
Mittwoch, Juli 17, 2013
Mittwoch, Juli 03, 2013
Wow - Danke!
Roland kam gestern von einer (zu) langen Geschäftsreise zurück und glücklicherweise hatte er die Möglichkeit zu einem kurzem Abstecher nach München.
Ich bin ganz überwältigt von den den lieben Grüsseun und tollen Geschenken/Mitbringseln.
Vor allem Susannes "Treibholz-Kunst" hat schon einen neuen Platz bei uns gefunden.
Danke auch für die Bücher (Julika), Pralinen (Marika&Miki) und all die lieben Grüsse von Familie & Freunden, die Roli dieses Mal treffen konnte.
Montag, Juli 01, 2013
Calistoga
Gestern war ich mit zwei deutschen Freundinnen aus dem Yoga Teacher Training in Calistoga (ca. 2 Stunden nördlich von SF) zum "wellnessen" (baden und Massage).
Es war sehr, sehr schön, erholsam und heiss (schlappe 42 Grad C).
Leider auch unverhältnismässig teuer und dann haben mich gleich schöne Erinnerungen an herrliche, vorweihnachtliche Wellnesswochenenden mit Steffi, Sylvie und Sandra in Bad Birnbach eingeholt
(Lasst uns das mal wieder machen, Mädels!!! ❤)
Nichts desto trotz - es war ein herrlicher Tag in lustiger Gesellschaft und einem wunderschön gelegenen Bad!
Samstag, Juni 29, 2013
Freitag, Juni 28, 2013
Huhn mit Oliven und Pflaumen
Huhn mit Oliven und Pflaumen - auch "Huhn Marbella" genannt.
Absolut fantastisch.
Das Rezept habe ich von Elenas Pantry:
So geht's:
1 Brathuhn
1 TL Salz
1 cup Pflaumen (frisch und entkernt; gerne auch getrocknet)
1 cup entkernte grüne Oliven
1 TL getrockneten Oregano
1 TL Kapern
2 Lorbeerblätter
1 Knoblauchzehe, gepresst
1/4 cup Olivenöl
1/4 cup Honig (oder Agaven-Nektar)
1/4 cup Apfelessig
1/4 cup Wasser
1. Huhn mit kaltem Wasser waschen und trocken tupfen.
2. Das Huhn in eine Bratform legen, mit Salz betreuen.
3. In einer grossen Schüssel die Oliven, Pflaumen, Kapern, Lorbeerblätter, Knoblauch, Olivenöl, Honig (Agaven-Nektar), Apfelessig und Wasser miteinander vermischen.
4. Diese Mischung um das Huhn herum in der Bratform verteilen.
5. Im vorgeheizten Ofen auf 250Grad C für 25 Minuten braten.
6. Dann den Ofen auf 200 Grad C herunterschalten und für weitere 40-50 Minuten braten, bis das Huhn aussen knusprig und innen "durch" ist.
7. Dazu passt wunderbar Salat.
Probiert es aus!
Absolut fantastisch.
![]() |
| Bildquelle: http://www.elanaspantry.com/roasted-chicken-with-olives-and-prunes/ |
So geht's:
1 Brathuhn
1 TL Salz
1 cup Pflaumen (frisch und entkernt; gerne auch getrocknet)
1 cup entkernte grüne Oliven
1 TL getrockneten Oregano
1 TL Kapern
2 Lorbeerblätter
1 Knoblauchzehe, gepresst
1/4 cup Olivenöl
1/4 cup Honig (oder Agaven-Nektar)
1/4 cup Apfelessig
1/4 cup Wasser
1. Huhn mit kaltem Wasser waschen und trocken tupfen.
2. Das Huhn in eine Bratform legen, mit Salz betreuen.
3. In einer grossen Schüssel die Oliven, Pflaumen, Kapern, Lorbeerblätter, Knoblauch, Olivenöl, Honig (Agaven-Nektar), Apfelessig und Wasser miteinander vermischen.
4. Diese Mischung um das Huhn herum in der Bratform verteilen.
5. Im vorgeheizten Ofen auf 250Grad C für 25 Minuten braten.
6. Dann den Ofen auf 200 Grad C herunterschalten und für weitere 40-50 Minuten braten, bis das Huhn aussen knusprig und innen "durch" ist.
7. Dazu passt wunderbar Salat.
Probiert es aus!
Donnerstag, Juni 27, 2013
Küche
Ich bekomme in letzter Zeit vermehrt Anfragen, wie die neue Wohnung denn ausschaut ...
Okay: Das ist unsere Küche, die dann auch gleich ins Wohnzimmer übergeht.
Hmmmm ... vielleicht sollte ich doch bald ein "Rundgangs-Video" posten ...
San Francisco feiert ...
![]() |
| Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/davidyuweb/9150131616/ |
Mittwoch, Juni 26, 2013
Ein gedenkwürdiger Tag in Kalifornien ...
Am Mittwoch hat der ‘US Supreme Court’ in einer historischen Entscheidung die wichtigsten Punkte des "Defense of Marriage Act (DOMA)" gekippt und das Gesetz als verfassungswidrig eingestuft.
Gerade für bi-nationale und gleichgeschlechtliche Paare hat dieses Urteil unmittelbare Auswirkungen, weil nun auch der/die gleichgeschlechtlichen Ehe-Partner/in eine ‘Green Card’ erhält.
Mit disem
Urteil des “US Supreme Court” zu “Proposition 8″, wodurch die Ehe für
Lesben und Schwule im Bundesstaat Kalifornien wieder geöffne twird, erzielte die
Gleichstellungsbewegung von LGBTs einen der wichtigsten und größten
Siege der Geschichte.
Mit dem Kippen des “Defense of Marriage
Act” erhalten homosexuelle Eheleute zukünftig Zugang zu
bundesstaatlichen Rechten, wie sie heterosexuelle Paare bereits haben.
Besonders bi-nationale Paare wurden durch den “Defense of Marriage Act”
vor die Wahl gestellt: USA oder Liebe? Aufgrund von DOMA erhielt der/die
gleichgeschlechtliche Ehepartner/in keine Aufenthaltsgenehmigung (Green
Card) für die USA, im Gegensatz zu heterosexuellen Ehepaaren.
24.700 binationale Paare profitieren von DOMA-Ende. Und hier im Castro wird gefeiert!
F**CK DOMA!
Samstag, Juni 01, 2013
Knusprige Chicken Wings aus dem Backofen
Ich liebe Chicken Wings; nur leider sind die Wings, die man in den Restaurants/Bars bekommt meist nicht Bio und die Wings werden im billigem und ungesunden Pflanzenöl (Canola Oil oder Sojaöl) frittiert.
Also lasse ich im Restaurant lieber die Finger davon.
Als ich vor Kurzem mal Wings selber im Backofen machte, waren sie zwar schmackhaft, aber leider nicht knusprig genug.
Was tun?
Das Internet hat mal wieder geholfen.
Der Trick besteht darin, dass man die Wings, bevor man sie mariniert und in den Backofen schiebt, 8 Minuten ins kochende Wasser gibt. Somit wird überschüssiges Fett aus den Wings gezogen und im Ofen werden die Wings dann schön knusprig.
Was braucht man?
10-12 Bio Hühnerflügel
Für die Marinade:
2 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe, gehackt
Paprikapulver (Schärfe je nach Gusto)
1/4 TL Kreuzkümmel
Salz
Pfeffer
(Wer es richtig scharf mag kann gerne auch noch eine Prise Cayennepfeffer dazu geben)
Wie gehts:
Die Chicken Wings unter fliessendem, kalten Wasser gründlich abspülen und mit einem Küchentuch trockentupfen.
Einen grossen Topf Wasser zum Kochen bringen und die gesäuberten Chicken Wings ca. 8 Minuten kochen.
Nach der Kochzeit, die Chicken Wings mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen und in einem grossen Sieb abtropfen und komplett abkühlen (!!) lassen.
Die abgekühlten Wings in die Marinade geben, mischen (ich nehme meist eine verschliessbare Tupperschüssel, die ich dann wie wild schüttle, so dass alle Hühnerflügel gleichmässig mit der Marinade bedeckt sind) und dann ca. 45. Minuten (oder auch gerne ein paar Stunden - kommt darauf an, wieviel Zeit man hat) im Kühlschrank marinieren.
Den Ofen auf 200 Grad Celsius vorheizen.
Die marinierten Chicken Wings auf ein Kuchengitter geben - mit einer Fettpfanne/Backblech darunter (damit man sich nicht den kompletten Backofen versaut und zum Schluss noch in Brand setzt) in den Ofen schieben.
Auf jeder Seite ca. 15-20 Minuten knusprig braten lassen.
Die knusprigen Chicken Wings schmecken herrlich zu Salat. Und auch kalt kann man diese Hühnerflügel gut geniessen - wir nehmen sie gerne zum Picknick mit!
Also lasse ich im Restaurant lieber die Finger davon.
Als ich vor Kurzem mal Wings selber im Backofen machte, waren sie zwar schmackhaft, aber leider nicht knusprig genug.
Was tun?
Das Internet hat mal wieder geholfen.
Der Trick besteht darin, dass man die Wings, bevor man sie mariniert und in den Backofen schiebt, 8 Minuten ins kochende Wasser gibt. Somit wird überschüssiges Fett aus den Wings gezogen und im Ofen werden die Wings dann schön knusprig.
Was braucht man?
10-12 Bio Hühnerflügel
Für die Marinade:
2 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe, gehackt
Paprikapulver (Schärfe je nach Gusto)
1/4 TL Kreuzkümmel
Salz
Pfeffer
(Wer es richtig scharf mag kann gerne auch noch eine Prise Cayennepfeffer dazu geben)
Wie gehts:
Die Chicken Wings unter fliessendem, kalten Wasser gründlich abspülen und mit einem Küchentuch trockentupfen.
Einen grossen Topf Wasser zum Kochen bringen und die gesäuberten Chicken Wings ca. 8 Minuten kochen.
Nach der Kochzeit, die Chicken Wings mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen und in einem grossen Sieb abtropfen und komplett abkühlen (!!) lassen.
Die abgekühlten Wings in die Marinade geben, mischen (ich nehme meist eine verschliessbare Tupperschüssel, die ich dann wie wild schüttle, so dass alle Hühnerflügel gleichmässig mit der Marinade bedeckt sind) und dann ca. 45. Minuten (oder auch gerne ein paar Stunden - kommt darauf an, wieviel Zeit man hat) im Kühlschrank marinieren.
Den Ofen auf 200 Grad Celsius vorheizen.
Die marinierten Chicken Wings auf ein Kuchengitter geben - mit einer Fettpfanne/Backblech darunter (damit man sich nicht den kompletten Backofen versaut und zum Schluss noch in Brand setzt) in den Ofen schieben.
Auf jeder Seite ca. 15-20 Minuten knusprig braten lassen.
Die knusprigen Chicken Wings schmecken herrlich zu Salat. Und auch kalt kann man diese Hühnerflügel gut geniessen - wir nehmen sie gerne zum Picknick mit!
Endlich wieder "Sendung mit der Maus"
Ich bin ja bekennender "Sendung mit der Maus"-Fan.
Jeden Sonntag um 11:30 war Maus-Zeit.
Und dann ... vor fast sieben Jahren ... kam der Umzug nach USA und es war "aus mit der Maus".
Über das Internet konnte man die Maus nicht anschauen und der Maus-Podcast zeigte leider immer nur einzelne Beiträge und nie die komplette Sendung.
Traurige Zeiten!
Bis mir "Das Erste" am 18. März ein herrliches Geburtstagsgeschenk machte.
Denn genau an diesem Tag wurde die "Das Erste"-App im App Store veröffentlicht.
Und mit dieser App kann ich nun auch Sonntags wieder die "Sendung mit der Maus" schauen.
Happy Happy Happy!
Jeden Sonntag um 11:30 war Maus-Zeit.
Und dann ... vor fast sieben Jahren ... kam der Umzug nach USA und es war "aus mit der Maus".
Über das Internet konnte man die Maus nicht anschauen und der Maus-Podcast zeigte leider immer nur einzelne Beiträge und nie die komplette Sendung.
Traurige Zeiten!
Bis mir "Das Erste" am 18. März ein herrliches Geburtstagsgeschenk machte.
Denn genau an diesem Tag wurde die "Das Erste"-App im App Store veröffentlicht.
Und mit dieser App kann ich nun auch Sonntags wieder die "Sendung mit der Maus" schauen.
Happy Happy Happy!
Eine Woche in Tahoe - viel zu schnell vorbei
Nun bin ich schon seit einer Woche in Tahoe und leider, leider verfliegt die Zeit wieder mal viel zu schnell!
Am Montag war ja Feiertag (Memorial Day) und somit haben wir – zusammen mit Angelika und Michael – ein schönes langes Wochenende hier verbracht. Leider hat das Wetter nicht so arg mitgespielt.
Vor zwei Wochen hatten wir hier ja schon sommerliche Temperaturen. Man konnte sich an den Strand legen und vielleicht auch schon mal ein bisschen ins Wasser gehen.
Daran war letztes Wochenende leider nicht zu denken.
Bedeckter Himmel, Temperaturen um die 10 Grad Celsius und ein frostiger Wind machten es uns fast unmöglich am Strand zu sitzen. Probiert haben wir es natürlich - aber leider nicht besonders lange dort ausgehalten ...
Am Sonntag haben wir uns dann natürlich das Finale der Champions-League angeschaut. Bayern gegen Borussia Dortmund. Da wir keinen Fernseher haben, mussten wir in eine Sports-Bar im Ort gehen und uns das Spiel dort anschauen.
Hier im Ort gibt es drei Sports-Bars und ich habe natürlich erstmal alle angerufen, um herauszufinden, ob die Bars das Spiel überhaupt zeigen. Schliesslich stösst Fussball nicht wirklich auf das Interesse der Amerikaner. Hier ist Baseball, American Football und Basketball an der Tagesordnung.
Aber - oh Wunder - "Rookies Sports Bar" zeigte das Spiel. Also haben wir uns um viertel vor zwölf Mittags in eine dunkle Wirtschaft gesetzt und Fussball geschaut, Bier getrunken und Chicken Wings gegessen.
Tja - Bayern hat gewonnen ... alles gut!
Dieses Wochenende werden wir den Sonntag morgen wohl wieder im Rookies verbringen. Wir wollen uns das Fussball-Freundschaftsspiel Deutschland gegen USA anschauen.
Aber man kann – trotz regnerischem Wetter – nicht nur drinnen sitzen.
Wir wollten schon lange mal eine Wanderung um den nahe gelegenen "Spooner Lake" machen. Das haben wir dann auch gemacht - schliesslich ist das nur ein Mini-Spaziergang von ca. 5km.
Mir hat es dort sehr gut gefallen, bis ich am Ende unserer Wanderung auf das"Bären-Warnungs-Schild" gestossen bin! Hmmm, was bin ich froh, dass wir keinem Bären begegnet sind.
Angelika und Michael mussten am Sonntag wieder zurück nach SF; Roland und ich sind noch hier in Tahoe. Wir müssen zwar beide arbeiten, aber dennoch finden wir immer ein paar Stunden am Tag, wo wir Pause machen, zum See spazieren und Espresso trinken können.
Und gegen Ende der Woche ist nun das Wetter auch besser geworden.
Die kommenden zwei Tage werden wir also nun am Strand verbringen.
Am Montag war ja Feiertag (Memorial Day) und somit haben wir – zusammen mit Angelika und Michael – ein schönes langes Wochenende hier verbracht. Leider hat das Wetter nicht so arg mitgespielt.
Vor zwei Wochen hatten wir hier ja schon sommerliche Temperaturen. Man konnte sich an den Strand legen und vielleicht auch schon mal ein bisschen ins Wasser gehen.
Daran war letztes Wochenende leider nicht zu denken.
Bedeckter Himmel, Temperaturen um die 10 Grad Celsius und ein frostiger Wind machten es uns fast unmöglich am Strand zu sitzen. Probiert haben wir es natürlich - aber leider nicht besonders lange dort ausgehalten ...
| Ich mag die Angaben zur Wassertemperatur: "COLD"! |
Wind und heftiger Seegang ... Brrrrr!
|
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| Das Wasser ist ... kaaaalt! |
Hier im Ort gibt es drei Sports-Bars und ich habe natürlich erstmal alle angerufen, um herauszufinden, ob die Bars das Spiel überhaupt zeigen. Schliesslich stösst Fussball nicht wirklich auf das Interesse der Amerikaner. Hier ist Baseball, American Football und Basketball an der Tagesordnung.
Aber - oh Wunder - "Rookies Sports Bar" zeigte das Spiel. Also haben wir uns um viertel vor zwölf Mittags in eine dunkle Wirtschaft gesetzt und Fussball geschaut, Bier getrunken und Chicken Wings gegessen.
| Michael und Roland verfolgen gespannt das Spiel ... |
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| ... vor lauter Aufregung zerreisst Roland gleich die Speisekarte. Nicht schlimm ... |
Dieses Wochenende werden wir den Sonntag morgen wohl wieder im Rookies verbringen. Wir wollen uns das Fussball-Freundschaftsspiel Deutschland gegen USA anschauen.
Aber man kann – trotz regnerischem Wetter – nicht nur drinnen sitzen.
Wir wollten schon lange mal eine Wanderung um den nahe gelegenen "Spooner Lake" machen. Das haben wir dann auch gemacht - schliesslich ist das nur ein Mini-Spaziergang von ca. 5km.
| Spooner Lake |
Mir hat es dort sehr gut gefallen, bis ich am Ende unserer Wanderung auf das"Bären-Warnungs-Schild" gestossen bin! Hmmm, was bin ich froh, dass wir keinem Bären begegnet sind.
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Und gegen Ende der Woche ist nun das Wetter auch besser geworden.
Die kommenden zwei Tage werden wir also nun am Strand verbringen.
Donnerstag, Mai 23, 2013
Nerviger Rauch-Melder
Hier in USA ist es absolut normal, dass Rauchmelder im Haus installiert sind.
Schliesslich sind die Häuser hier alle aus Holz gebaut und Brände sind hier mehr oder weniger an der Tagesordnung.
Soweit so gut.
Nur sind die Rauchmelder in unserer Wohnung dermassen sensibel eingestellt, dass sie bei jeder Kleinigkeit Alarm schlagen; sprich: so laut zu piepsen beginnen, dass einem das Trommelfell platzt.
Unser Rauchmelder geht nicht nur bei Rauchentwicklung (passiert ja beim Kochen), sondern auch bei der kleinsten Dampf-entwicklung los. Grossartig!
Das einzige Gegenmittel: die Balkontür aufreissen und mit einem Küchentuch wedelnd unter dem piepsenden Rauchmelder stehen bis das Piepsen aufhört - Herzlichen Dank!
Zum Glück geht es nicht nur uns so, sondern auch anderen Bewohnern hier im Haus.
Bei einigen piepst das (Scheiss-)Teil sogar bereits, wenn sie nur Teewasser kochen ... HaHa!
Ich habe mal eine Mitbewohnerin gefragt, wie sie denn reagiert, wenn der Rauchmelder Alarm schlägt. Sie meinte: "Just open the window and wave your kitchen towel right below the alarm-thingy ..., but NEVER EVER open your apartment door!" ("Mach einfach das Fenster auf und wedel mit Deinem Küchenhandtuch direkt unter dem Rauchmelder. Aber tu nie, nie, nie Deine Wohnungstür aufmachen, um den Dampf abziehen zu lassen!")
Ich: "Wieso kann ich die Wohnungstür nicht aufmachen?"
Sie: "Ja. Den Fehler hab' einmal gemacht, als der Rauchmelder losging, während ich eine Pizza im Ofen hatte."
Ich: "Was ist passiert?"
Sie: "Tja, der Rauchmelder ging los, ich hab die Wohnungstür aufgemacht und auf einmal ging der KOMPLETTE Feueralarm im Haus(-flur) los. Alle Bewohner mussten raus aus ihren Wohnungen und die Feuerwehr kam!"
Und das alles wegen einer etwas angebrannten Pizza!
Eigentlich eine ganz lustige Geschichte!
Einige unserer Nachbarn meinten, dass man das ewig störende Piepsen des Feueralarms unterbinden kann, wenn man den Sensor mit einer Plastiktüte umwickelt. Das haben wir nun auch getan. Nicht besonders schick, aber Roland fand meine Idee eine "Hello Kitty Duschhaube" um den Sensor zu wickeln nicht so super!
Na ja, Hauptsache es funktioniert ...
Schliesslich sind die Häuser hier alle aus Holz gebaut und Brände sind hier mehr oder weniger an der Tagesordnung.
Soweit so gut.
Nur sind die Rauchmelder in unserer Wohnung dermassen sensibel eingestellt, dass sie bei jeder Kleinigkeit Alarm schlagen; sprich: so laut zu piepsen beginnen, dass einem das Trommelfell platzt.
Unser Rauchmelder geht nicht nur bei Rauchentwicklung (passiert ja beim Kochen), sondern auch bei der kleinsten Dampf-entwicklung los. Grossartig!
Das einzige Gegenmittel: die Balkontür aufreissen und mit einem Küchentuch wedelnd unter dem piepsenden Rauchmelder stehen bis das Piepsen aufhört - Herzlichen Dank!
Zum Glück geht es nicht nur uns so, sondern auch anderen Bewohnern hier im Haus.
Bei einigen piepst das (Scheiss-)Teil sogar bereits, wenn sie nur Teewasser kochen ... HaHa!
Ich habe mal eine Mitbewohnerin gefragt, wie sie denn reagiert, wenn der Rauchmelder Alarm schlägt. Sie meinte: "Just open the window and wave your kitchen towel right below the alarm-thingy ..., but NEVER EVER open your apartment door!" ("Mach einfach das Fenster auf und wedel mit Deinem Küchenhandtuch direkt unter dem Rauchmelder. Aber tu nie, nie, nie Deine Wohnungstür aufmachen, um den Dampf abziehen zu lassen!")
Ich: "Wieso kann ich die Wohnungstür nicht aufmachen?"
Sie: "Ja. Den Fehler hab' einmal gemacht, als der Rauchmelder losging, während ich eine Pizza im Ofen hatte."
Ich: "Was ist passiert?"
Sie: "Tja, der Rauchmelder ging los, ich hab die Wohnungstür aufgemacht und auf einmal ging der KOMPLETTE Feueralarm im Haus(-flur) los. Alle Bewohner mussten raus aus ihren Wohnungen und die Feuerwehr kam!"
Und das alles wegen einer etwas angebrannten Pizza!
Eigentlich eine ganz lustige Geschichte!
Einige unserer Nachbarn meinten, dass man das ewig störende Piepsen des Feueralarms unterbinden kann, wenn man den Sensor mit einer Plastiktüte umwickelt. Das haben wir nun auch getan. Nicht besonders schick, aber Roland fand meine Idee eine "Hello Kitty Duschhaube" um den Sensor zu wickeln nicht so super!
Na ja, Hauptsache es funktioniert ...
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| Vorher / Nacher |
Mittwoch, Mai 22, 2013
"The Kraut makes Kraut"
Mein erster Versuch eigenes Sauerkraut zu machen, ist ziemlich gut gelungen.
Ich habe einen kompletten Weisskohl und einen Kopf Blaukraut mit viel Ingwer zu einem recht schmackhaften Kraut verarbeitet.
Das Kraut hat 2 Wochen gegärt und ich hatte auch keinerlei Probleme, die oftmals beim Fermentieren auftauchen, wie Schimmelbildung etc.
In Zukunft gibts wirklich kein gekauftes Kraut mehr!
Ich habe einen kompletten Weisskohl und einen Kopf Blaukraut mit viel Ingwer zu einem recht schmackhaften Kraut verarbeitet.
Das Kraut hat 2 Wochen gegärt und ich hatte auch keinerlei Probleme, die oftmals beim Fermentieren auftauchen, wie Schimmelbildung etc.
In Zukunft gibts wirklich kein gekauftes Kraut mehr!
Private Taxen mit Schnurrbart
Angelika und Michael haben ja schon in ihrem USA Rundbrief über die "Mafia Methoden" der Taxi-Unternehmen hier in USA berichtet.
Seit einiger Zeit spriessen (deswegen wohl auch) private Taxi-Unternehmen wie Unkraut aus dem Boden.
Da wir ja nun seit fast einem halben Jahr in einer noch nicht so "schönen" Gegend von SF wohnen – sprich: man will abends nicht unbedingt mit Öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein – nutze ich ab und an (wenn ich spät unterwegs bin und weiss, dass ich evtl. was trinken werde) Taxis.
Allerdings weigern sich viele der "konventionellen Taxi-Unternehmen" mich nach Bayview (das Stadtviertel, in dem wir wohnen) zu fahren, weil sie Angst haben, dass sie überfallen werden und ihnen das ganze Bargeld abgenommen wird.
Da kommen mir die privaten Taxi-Unternehmen, wo gar kein Bargeld mehr involviert ist, gerade recht!
In der Stadt haben wir Anbieter wie "Uber", "Side Car" und "Lyft".
"Uber" ist ein recht exklusiver Limousinen-Service, der auch dementsprechend teuer ist.
"Side Car" habe ich noch nicht ausprobiert.
Und "Lyft" habe ich am letzten Wochenende das erste Mal genutzt und war begeistert.
Wie funktioniert das?
Erstmal erkennt man die "Lyft"-Autos an einem rosa-farbenen Schnurrbart, der an der Kühlerhaube des Taxis montiert ist. Man nennt diese Schnurrbärte (englisch "mustache") inzwischen auch "Car-Stache"
Man lädt sich also die dementsprechende App ("Uber", "Side Car" oder eben "Lyft") auf sein Smart Phone, registriert sich mit Namen, Telefonnummer und gibt auch gleich seine Kreditkarten-Informationen ein.
Dann fordert man das Taxi über die App an. Über GPS findet die App meinen derzeitigen Standort und lässt mich wissen, ob derzeit irgendwelche Fahrer in der Gegend verfügbar sind.
Ist ein Fahrer verfügbar, so erscheint in der App (auf dem Smart Phone) das Profil und die Telefonnummer der Fahrers und die vermeintliche Zeit, wann er einen am gewünschten Ort abholt.
Das funktionierte alles wunderbar. Der Fahrer wartete auf mich genau an der gewünschten Stelle.
Anders als bei herkömmlichen Taxis, steigt man NICHT hinten ein, sondern setzt sich gleich vorne auf den Beifahrersitz und begrüsst den Fahrer mit einem "Fist Bump" (was hier unter den "coolen Leuten" mit einem Handschlag oder einem "High Five" gleichgesetzt wird)
Der Fahrer hat mir erzählt, dass er 40 Stunden/Woche für "Lyft" fährt (dass man sich die Arbeitszeiten und auch die Anzahl der Stunden sehr flexibel aussuchen kann), dass er – wie alle Lyft-Fahrer – mit seinem Privat-Auto unterwegs ist und eigentlich ganz gut davon leben kann. Blöd ist halt, dass man so viele Kilometer auf das eigene Auto "radelt" und dass man Abends/Nachst so viele Besoffene durch die Gegend fahren muss. Aber zum Glück habe ihm noch niemand in sein Auto gekotzt

"Lyft" akzeptiere nur Fahrer, die ein vier-türiges Auto und Autos mit Rücksitzen (also keinen Smart) besitzen.
Das war alles ziemlich interessant.
Nachdem mich der Fahrer direkt vor meiner Haustür abgesetzt hat, bekam ich sofort eine Nachricht auf meinem Smart-Phone, wieviel die Fahrt kostet. "Lyft" sieht diese Preise als "Donation/Spende" an und diese zeigt wirklich ca. 20% weniger als vom Fahrpreis mit einem herkömmlichen Taxi an (Michael hat das sehr schön im USA-Rundbrief beschrieben).
Dementsprechend gibt man natürlich ein angemessenes Trinkgeld, wenn der Fahrer nett war (und den Weg wusste ... was in SF bei Taxifahrern auch nicht immer der Fall ist).
Bezahlt wird natürlich auch innerhalb der App und mit der bereits eingegebenen Kreditkarten-Information.
Interessantes Geschäfts-Konzept (das für die "normalen" Taxis hier eine extreme Konkurrenz darstellt). Aber ich muss sagen, dass "Uber" und "Lyft" bisher wirklich sehr, sehr viel besseren Service und Ortskenntnisse als die normal-konventionellen Taxis bieten.
Und deswegen werde ich in Zukunft weiterhin "Lyft" und "Uber" nutzen, wenn ich mal nicht mit dem eigenen Auto unterwegs sein und es spät werden sollte.
Seit einiger Zeit spriessen (deswegen wohl auch) private Taxi-Unternehmen wie Unkraut aus dem Boden.
Da wir ja nun seit fast einem halben Jahr in einer noch nicht so "schönen" Gegend von SF wohnen – sprich: man will abends nicht unbedingt mit Öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein – nutze ich ab und an (wenn ich spät unterwegs bin und weiss, dass ich evtl. was trinken werde) Taxis.
Allerdings weigern sich viele der "konventionellen Taxi-Unternehmen" mich nach Bayview (das Stadtviertel, in dem wir wohnen) zu fahren, weil sie Angst haben, dass sie überfallen werden und ihnen das ganze Bargeld abgenommen wird.
Da kommen mir die privaten Taxi-Unternehmen, wo gar kein Bargeld mehr involviert ist, gerade recht!
In der Stadt haben wir Anbieter wie "Uber", "Side Car" und "Lyft".
"Uber" ist ein recht exklusiver Limousinen-Service, der auch dementsprechend teuer ist.
"Side Car" habe ich noch nicht ausprobiert.
Und "Lyft" habe ich am letzten Wochenende das erste Mal genutzt und war begeistert.
Wie funktioniert das?
Erstmal erkennt man die "Lyft"-Autos an einem rosa-farbenen Schnurrbart, der an der Kühlerhaube des Taxis montiert ist. Man nennt diese Schnurrbärte (englisch "mustache") inzwischen auch "Car-Stache"
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| Bildquelle: http://adage.com/article/startup-watch/startup-watch-car-sharing-service-lyft/238112/ |
Man lädt sich also die dementsprechende App ("Uber", "Side Car" oder eben "Lyft") auf sein Smart Phone, registriert sich mit Namen, Telefonnummer und gibt auch gleich seine Kreditkarten-Informationen ein.
Dann fordert man das Taxi über die App an. Über GPS findet die App meinen derzeitigen Standort und lässt mich wissen, ob derzeit irgendwelche Fahrer in der Gegend verfügbar sind.
Ist ein Fahrer verfügbar, so erscheint in der App (auf dem Smart Phone) das Profil und die Telefonnummer der Fahrers und die vermeintliche Zeit, wann er einen am gewünschten Ort abholt.
Das funktionierte alles wunderbar. Der Fahrer wartete auf mich genau an der gewünschten Stelle.
Anders als bei herkömmlichen Taxis, steigt man NICHT hinten ein, sondern setzt sich gleich vorne auf den Beifahrersitz und begrüsst den Fahrer mit einem "Fist Bump" (was hier unter den "coolen Leuten" mit einem Handschlag oder einem "High Five" gleichgesetzt wird)
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| Quelle: http://blog.getglue.com/?p=3781 |
"Lyft" akzeptiere nur Fahrer, die ein vier-türiges Auto und Autos mit Rücksitzen (also keinen Smart) besitzen.
Das war alles ziemlich interessant.
Nachdem mich der Fahrer direkt vor meiner Haustür abgesetzt hat, bekam ich sofort eine Nachricht auf meinem Smart-Phone, wieviel die Fahrt kostet. "Lyft" sieht diese Preise als "Donation/Spende" an und diese zeigt wirklich ca. 20% weniger als vom Fahrpreis mit einem herkömmlichen Taxi an (Michael hat das sehr schön im USA-Rundbrief beschrieben).
Dementsprechend gibt man natürlich ein angemessenes Trinkgeld, wenn der Fahrer nett war (und den Weg wusste ... was in SF bei Taxifahrern auch nicht immer der Fall ist).
Bezahlt wird natürlich auch innerhalb der App und mit der bereits eingegebenen Kreditkarten-Information.
Interessantes Geschäfts-Konzept (das für die "normalen" Taxis hier eine extreme Konkurrenz darstellt). Aber ich muss sagen, dass "Uber" und "Lyft" bisher wirklich sehr, sehr viel besseren Service und Ortskenntnisse als die normal-konventionellen Taxis bieten.
Und deswegen werde ich in Zukunft weiterhin "Lyft" und "Uber" nutzen, wenn ich mal nicht mit dem eigenen Auto unterwegs sein und es spät werden sollte.
Samstag, Mai 04, 2013
Freitag, April 26, 2013
Fermentations-Tag
Heute habe ich einen kleinen Fermentations-Vormittag eingelegt.
Der neue Kombucha musste angesetzt werden und dann habe ich auch noch die Wasser-Kefir-Kristalle gestern per Post zugeschickt bekommen.
Diese müssen erstmal für 3-5 Tage re-hydriert (neu bewässert) werden, bevor ich damit Wasser-Kefir herstellen kann.
Ach ja, und dann habe ich auch noch ein kleines Glas mit Ingwer zur Fermentation angesetzt. Das ist einfach geraspelter Ingwer, unbehandelter Zucker und Wasser ...
Damit kann man wohl die fermentierten Getränke noch "sprudliger" machen.
Zudem kann Ingwer nie schaden (ich mag den Geschmack).
Geht auch ganz einfach - das Rezept zum fermentierten Ingwer (hier "Ginger Bug" genannt) findet ihr hier.
Zudem kann Ingwer nie schaden (ich mag den Geschmack).
Geht auch ganz einfach - das Rezept zum fermentierten Ingwer (hier "Ginger Bug" genannt) findet ihr hier.
In zwei Wochen treffe ich mich mit einer IIN (Institute of Integrative Nutrition)-Studienkollegin und wir werden zusammen Sauerkraut, Karotten, Bohnen und vielleicht Rote Beete einlegen.
Das wird ein Spass!!
| Granat-Apfel-Kombucha (hinten), Zuckerwasser für den Wasser-Kefir, Wasserkefir-Kristalle (im Vordergrund, klein & braun), 2 Scobies und neue Starter-Flüssigkeit für den neu "gebrauten" Kombucha |
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